Ein Blick über das Meer nach Osten: Claudio Magris und seine Rezeption in Polen

Was verbindet Italien und Polen? Was hat ein italienischer, Triestiner Schriftsteller  - Claudio Magris - mit polnischer Literaturgeschichte zu tun? Warum beschäftigt sich Dr. Katarzyna Różańska - eine Polonistin, die am Institut für Slavistik in Hamburg tätig ist - mit der Rezeption von Magris' Werken in Polen?

Wenn Sie Antworten auf diese Fragen finden und mehr über Claudio Magris und Trends in der polnischen Literatur der Gegenwart erfahren möchten, laden wir Sie herzlich zur nächsten Veranstaltung im Rahmen unserer Vorlesungsreihe ein. Sie werden mit der Referentin viele Grenzen überschreiten können - geographische, zeitliche, sprachliche. Der Fokus wird auf die von Magris formulierte Konzeption Mitteleuropas gerichtet. Dargestellt werden auch Versuche polnischer Schriftsteller und Intellektueller, Polen in den mitteleuropäischen Kulturraum einzuschreiben.

Das ausführliche Abstract ist hier hinterlegt.

 

Dr. Katarzyna Różańska

  • geboren in Polen
  • Studium der polnischen Philologie (Bereich: Journalistik) an der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań

  • Nach dem Studium: Tutorin der polnischen Sprache und Kultur an der Universität Erfurt und der Fachhochschule Nordhausen (Stipendiatin der Bosch-Stiftung)

  • Danach: Doktorandin und zugleich Studentin der Germanistik an der Adam-Mickiewicz-Universität (abgeschlossen 2007)

  • Promotion 2009: "Das Bild Napoleons in der polnischen und deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrunderts" an der Universität in Poznań

  • 2007-2010: Dozentin an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel (Lektorin für Polnisch)

  • 04.2010-10.2010: Lektorin für Polnisch an der Universität in Konstanz

  • ab 01.11.2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin (Lektorin für Polnisch) am Institut für Slavistik an der Universität Hamburg

  • Forschungsschwerpunkte: Erinnerungskulturen in Europa, Komparatistik (deutsch-polnische Beziehungen in Kultur und Literatur)

 

 

Datum: 
19.01.2012
Referent: 
Dr. Katarzyna Różańska (Institut für Slavistik, Universität Hamburg); Einführung und Diskussionsleitung: Prof. Dr. Marion Krause (Institut für Slavistik, Universität Hamburg)

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