Wie die Slawen an die Adria kamen: slawische und romanische Gründungsmythen

Das Abstract zum Vortrag steht hier zur Verfügung.

PD Dr. hab. Jörg Schulte

Nach dem Studium der Slavistik und Germanistik in Regensburg, Odessa, London und Hamburg hat Jörg Schulte zu den jüdischen Quellen in den Werken von Isaak Babel’, Bruno Schulz und Danilo Kiš promoviert. Anschließend war er Fellow am Zentrum für das Nachleben der klassischen Antike in Mit­tel- und Osteuropa (OBTA) in Warschau sowie am Warburg Institute in London. Im Jahr 2011 lehr­te er als Gastprofessor am Warschauer Institut für Interdisziplinäre Studien (IBI). Gegenwärtig arbei­tet Jörg Schulte zum Werk des hebräischen Dichters Saul Tchernichowsky am UCL Department for Hebrew and Jewish Studies in London und am Institut für Komparatistik der Hebrew University. Im Wintersemester 2010/11 und im Sommersemester 2011 unterrichtete er russische und polnische Literatur an der Universität Hamburg.

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Europa Erlesen: Belgrad. Wieser: Klagenfurt 2000.

Eine Poetik der Offenbarung. Isaak Babel’ – Bruno Schulz – Danilo Kiš. Wies­baden: Harras­sowitz 2004.

Jan Kochanowski und die europäische Renaissance. Wies­baden: Harras­sowitz 2011.

Datum: 
20.10.2011
Referent: 
PD Dr. Jörg Schulte (Department for Hebrew and Jewish Studies, University College London); Einführung und Diskussionsleitung: Prof. Dr. Marion Krause, Institut für Slavistik

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